glaube

Jesus Christus spricht:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.

Joh. 14, 6

Glaube

Hebräerbrief, 11. Kapitel

Beispiele vorbildlichen Vertrauens aus der Geschichte des Gottesvolkes

1. Glauben heißt Vertrauen, und im Vertrauen bezeugt sich die Wirklichkeit dessen, worauf wir hoffen. Das, was wir jetzt noch nicht sehen: im Vertrauen beweist es sich selbst.

2. In diesem Vertrauen haben unsere Vorfahren gelebt und dafür bei Gott Anerkennung gefunden.

3. Durch solches Vertrauen gelangen wir zu der Einsicht, dass die ganze Welt durch das Wort Gottes geschaffen wurde und alle sichtbaren Dinge aus Unsichtbarem entstanden sind.

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Sprüche Kapitel 3

Anerkennung bei Gott und Menschen

5. Verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern setze dein Vertrauen ungeteilt auf den HERRN!

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Johannesevangelium Kapitel 3

Jesus und Nikodemus

1. Einer von den Pharisäern war Nikodemus, ein Mitglied des jüdischen Rates.

2. Eines Nachts kam er zu Jesus und sagte zu ihm: »Rabbi, wir wissen, dass Gott dich gesandt und dich als Lehrer bestätigt hat. Nur mit Gottes Hilfe kann jemand solche Wunder vollbringen, wie du sie tust.«

3. Jesus antwortete: »Amen, ich versichere dir: Nur wer von oben her geboren wird, kann Gottes neue Welt zu sehen bekommen.«

4. »Wie kann ein Mensch geboren werden, der schon ein Greis ist?«, fragte Nikodemus. »Er kann doch nicht noch einmal in den Mutterschoß zurückkehren und ein zweites Mal auf die Welt kommen!«

5. Jesus sagte: »Amen, ich versichere dir: Nur wer von Wasser und Geist geboren wird, kann in Gottes neue Welt hineinkommen.

6. Was Menschen zur Welt bringen, ist und bleibt von menschlicher Art. Von geistlicher Art kann nur sein, was vom Geist Gottes geboren wird.

7. Wundere dich also nicht, dass ich zu dir sagte: 'Ihr müsst alle von oben her geboren werden.'

8. Der Wind weht, wo es ihm gefällt. Du hörst ihn nur rauschen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So geheimnisvoll ist es auch, wenn ein Mensch vom Geist geboren wird.«

9. »Wie ist so etwas möglich?«, fragte Nikodemus.

10. Jesus antwortete: »Du bist ein anerkannter Lehrer Israels und weißt das nicht?

11. Amen, ich versichere dir: Wir sprechen über Dinge, die wir kennen, und bezeugen das, was wir gesehen haben. Aber keiner von euch ist bereit, auf unsere Aussage zu hören.

12. Wenn ich zu euch über die irdischen Dinge rede und ihr mir nicht glaubt, wie werdet ihr mir dann glauben, wenn ich über die himmlischen Dinge mit euch rede?«

Ohne Glauben an Jesus kein Leben

13. Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen als nur der eine, der vom Himmel herabgekommen ist, der Menschensohn.

14. Mose richtete in der Wüste den Pfahl mit der bronzenen Schlange auf. Genauso muss auch der Menschensohn erhöht werden,

15. damit alle, die sich im Glauben ihm zuwenden, durch ihn ewiges Leben bekommen.

16. Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.

17. Gott sandte den Sohn nicht in die Welt, um die Menschen zu verurteilen, sondern um sie zu retten.

18. Wer sich an den Sohn Gottes hält, wird nicht verurteilt. Wer sich aber nicht an ihn hält, ist schon verurteilt, weil er Gottes einzigen Sohn nicht angenommen hat.

19. So geschieht die Verurteilung: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Dunkelheit mehr als das Licht; denn ihre Taten waren schlecht.

20. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und bleibt im Dunkeln, damit seine schlechten Taten nicht offenbar werden.

21. Aber wer der Wahrheit gehorcht, kommt zum Licht; denn das Licht macht offenbar, dass er mit seinen Taten Gott gehorsam war.

Jesus und der Täufer

22. Danach ging Jesus mit seinen Jüngern in das Gebiet von Judäa. Dort verbrachte er einige Zeit mit ihnen und taufte.

23. Auch Johannes taufte in Änon, nicht weit von Salim, denn dort gab es reichlich Wasser. Immer noch kamen Leute zu ihm und er taufte sie;

24. denn er war zu jener Zeit noch nicht im Gefängnis.

25. Einmal stritten sich einige Jünger von Johannes mit einem anderen Juden darüber, welche Taufe den höheren Rang habe.

26. Sie kamen deshalb zu Johannes und sagten zu ihm: »Rabbi, der Mann, der dich am anderen Jordanufer aufsuchte und auf den du als Zeuge hingewiesen hast, der tauft jetzt auch und alle gehen zu ihm!«

27. Johannes antwortete: »Kein Mensch kann sich etwas nehmen, auch nicht das Geringste, wenn Gott es ihm nicht gegeben hat.

28. Ihr könnt selbst bestätigen, dass ich sagte: 'Ich bin nicht der versprochene Retter, sondern ich bin nur vor ihm hergesandt worden.'

29. Wer die Braut bekommt, ist der Bräutigam. Der Freund des Bräutigams steht dabei, und wenn er den Bräutigam jubeln hört, ist er voller Freude. Genauso geht es jetzt mir: An meiner Freude fehlt nichts mehr.

30. Sein Einfluss muss wachsen, meiner muss abnehmen.«

Gottes Sohn bringt das Leben

31. Er, der von oben kommt, steht über allen. Wer von der Erde stammt, gehört zur Erde und redet aus irdischer Sicht. Er aber, der vom Himmel kommt,

32. bezeugt das, was er dort gesehen und gehört hat. Doch keiner hört auf ihn.

33. Wer auf ihn hört, bestätigt damit, dass Gott die Wahrheit sagt.

34. Der von Gott Gesandte spricht ja die Worte Gottes, denn Gott gibt ihm seinen Geist in grenzenloser Fülle.

35. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.

36. Wer sich an den Sohn hält, hat das ewige Leben. Wer nicht auf den Sohn hört, wird niemals das Leben finden; er wird dem Zorngericht Gottes nicht entgehen.

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Apostelgeschichte Kapitel 16

30. Dann führte er sie hinaus und fragte: »Ihr Herren, Götter oder Boten der Götter! Was muss ich tun, um gerettet zu werden?«

31. Sie antworteten: »Jesus ist der Herr! Erkenne ihn als Herrn an und setze dein Vertrauen auf ihn, dann wirst du gerettet und die Deinen mit dir!«

32. Und sie verkündeten ihm und allen in seinem Haus die Botschaft Gottes.

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Psalm 1

Wahres Glück

1. Wie glücklich ist ein Mensch, der sich nicht verführen lässt von denen, die Gottes Gebote missachten, der nicht dem Beispiel gewissenloser Sünder folgt und nicht zusammensitzt mit Leuten, denen nichts heilig ist.

2. Wie glücklich ist ein Mensch, der Freude findet an den Weisungen des HERRN, der Tag und Nacht in seinem Gesetz liest und darüber nachdenkt.

3. Er gleicht einem Baum, der am Wasser steht; Jahr für Jahr trägt er Frucht, sein Laub bleibt grün und frisch. Was immer ein solcher Mensch unternimmt, es gelingt ihm gut.

4. Ganz anders geht es denen, die nicht nach Gott fragen: Sie sind wie Spreu, die der Wind davonbläst.

5. Vor Gottes Gericht können sie nicht bestehen und in der Gemeinde der Treuen ist für sie kein Platz.

6. Der HERR kennt die Taten der Menschen, die auf ihn hören, und behält sie im Gedächtnis; aber von denen, die nicht nach ihm fragen, bleibt keine Spur.

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Psalm 8

Gottes Hoheit und die Würde des Menschen

1. Ein Lied Davids, zu begleiten auf gatitischem Instrument.

2. HERR, unser Herrscher! Groß ist dein Ruhm auf der ganzen Erde! Deine Hoheit reicht höher als der Himmel.

3. Aus dem Lobpreis der Schwachen und Hilflosen baust du eine Mauer, an der deine Widersacher und Feinde zu Fall kommen.

4. Ich bestaune den Himmel, das Werk deiner Hände, den Mond und alle die Sterne, die du geschaffen hast:

5. Wie klein ist da der Mensch, wie gering und unbedeutend! Und doch gibst du dich mit ihm ab und kümmerst dich um ihn!

6. Ja, du hast ihm Macht und Würde verliehen; es fehlt nicht viel und er wäre wie du.

7. Du hast ihn zum Herrscher gemacht über deine Geschöpfe, alles hast du ihm unterstellt:

8 die Schafe, Ziegen und Rinder, die Wildtiere in Feld und Wald,

9. die Vögel in der Luft und die Fische im Wasser, die kleinen und die großen, alles, was die Meere durchzieht.

10. HERR, unser Herrscher, groß ist dein Ruhm auf der ganzen Erde!

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Psalm 19

Gottes Größe in der Schöpfung und in seinem Gesetz

1 Ein Lied Davids.

2 Der Himmel verkündet es: Gott ist groß! Das Heer der Sterne bezeugt seine Schöpfermacht.

3 Ein Tag sagt es dem andern, jede Nacht ruft es der nächsten zu.

4 Kein Wort wird gesprochen, kein Laut ist zu hören

5 und doch geht ihr Ruf weit über die Erde bis hin zu ihren äußersten Grenzen.

Gott hat der Sonne ein Zelt gebaut.

6 Sie kommt daraus hervor wie der Bräutigam aus dem Brautgemach, wie ein Sieger betritt sie ihre Bahn.

7 Sie geht auf am einen Ende des Himmels und läuft hinüber bis zum anderen Ende. Nichts bleibt ihrem feurigen Auge verborgen.

8 Das Gesetz des HERRN ist vollkommen, es gibt Kraft und Leben. Die Mahnungen des HERRN sind gut, sie verhelfen Unwissenden zur Einsicht.

9 Die Weisungen des HERRN sind zuverlässig, sie erfreuen das Herz. Die Anordnungen des HERRN sind deutlich, sie geben einen klaren Blick.

10 Die Ehrfurcht vor dem HERRN ist untadelig und hat für immer Bestand. Die Gebote des HERRN sind richtig und ohne Ausnahme gerecht.

11 Sie sind kostbarer als das feinste Gold, süßer als der beste Honig.

12 Auch ich höre auf deine Gebote, HERR, denn wer sie befolgt, wird reich belohnt.

13 Doch wer weiß, wie oft er Schuld auf sich lädt? Strafe mich nicht, wenn ich es unwissend tat!

14 Bewahre mich vor vermessenen Menschen, damit sie mich nicht auf ihre Seite ziehen. Dann werde ich rein bleiben und frei von schwerer Schuld.

15 Nimm meine Worte freundlich auf! Lass mein Gebet zu dir dringen, HERR, mein Halt und mein Retter!

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Psalm 27

Geborgen bei Gott

1 Von David. Der HERR ist mein Licht, er befreit mich und hilft mir; darum habe ich keine Angst. Bei ihm bin ich sicher wie in einer Burg; darum zittere ich vor niemand.

2 Wenn meine Feinde mich bedrängen, wenn sie mir voller Hass ans Leben wollen, dann stürzen sie und richten sich zugrunde.

3 Mag ein ganzes Heer mich umzingeln, ich habe keine Angst. Auch wenn es zum Kampf kommt: Ich vertraue auf ihn.

4 Nur eine Bitte habe ich an den HERRN, das ist mein Herzenswunsch: Mein ganzes Leben lang möchte ich in seinem Haus bleiben, um dort seine Freundlichkeit zu schauen und seinen Tempel zu bewundern.

5 Wenn schlimme Tage kommen, nimmt der HERR mich bei sich auf, er gibt mir Schutz unter seinem Dach und stellt mich auf sicheren Felsengrund.

6 Dann triumphiere ich über die Feinde, die mich von allen Seiten umringen. Im Tempel bringe ich ihm meine Opfer, mit lautem Jubel danke ich dem HERRN, mit Singen und Spielen preise ich ihn.

7 HERR, höre mich, wenn ich dich rufe; hab doch Erbarmen und antworte mir!

8 Ich erinnere mich an deine Weisung; du hast gesagt: »Kommt zu mir!« Darum suche ich deine Nähe, HERR.

9 Verbirg dich nicht vor mir! Jag mich nicht im Zorn von dir weg! Du hast mir doch immer geholfen; lass mich jetzt nicht im Stich! Verstoß mich nicht, Gott, du mein Retter!

10 Wenn auch Vater und Mutter mich verstoßen, du, HERR, nimmst mich auf.

11 HERR, zeige mir den richtigen Weg, leite mich auf gerader Bahn, damit meine Feinde schweigen müssen.

12 Gib mich nicht ihrer Mordgier preis! Die Zeugen, die mich belasten sollen, Lügner sind sie, die das Recht zerstören!

13 Doch ich weiß, ich muss nicht hinab zu den Toten; ich darf weiterleben, um deine Güte zu sehen.

14 Vertrau auf den HERRN, sei stark und fasse Mut, vertrau auf den HERRN!

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